Geheimhaltung und Datenschutz

Die Mitarbeitenden von Callpoint sind zur Geheimhaltung verpflichtet. Der Arbeitnehmer darf während der Dauer des Arbeitsverhältnisses die ihm aufgrund seiner Tätigkeit anvertrauten oder sonst zugänglich gemachten Geschäftsgeheimnisse und sonstigen Wahrnehmungen interner oder externer Art weder selbst auswerten noch Dritten, Konkurrenten, anderen Angestellten der Callpoint, für die diese Geheimnisse und Wahrnehmungen nicht bestimmt sind, bekannt geben.

 

Dies bezieht sich insbesondere aber nicht ausschliesslich auf Informationen über den Geschäftsbetrieb, Unternehmensstrategien, die Organisation, das Finanz- und Rechnungswesen und die Kundschaft, die mit dem Geschäftsbetrieb von Callpoint oder dem Auftraggeber im Zusammenhang steht. Auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses bleibt der Arbeitnehmer zu Verschwiegenheit verpflichtet, soweit es zur Wahrung der berechtigten Interessen von Callpoint und des Auftraggebers erforderlich ist.

 

Gleiches gilt für sämtliche Informationen, die er über die Kunden der Callpoint, den Auftraggeber sowie deren Angestellte und Drittpersonen erhält. Er ist verpflichtet, den Grundsätzen des Datenschutzes nachzuleben und insbesondere Personendaten nur mit rechtmässigen Mitteln zu beschaffen und nicht wider Treu und Glauben zu bearbeiten. Im Weiteren ist er dafür besorgt, dass einzig richtige Daten bearbeitet werden und dass die Daten einzig zu dem Zweck bearbeitet werden, der bei deren Erhebung angegeben wurde oder aus den jeweils massgeblichen Umständen ersichtlich ist.

 

Der Arbeitnehmer verpflichtet sich überdies, bei seiner Arbeit - insbesondere mit Informatikmitteln - für die Datensicherheit und deren Sicherung besorgt zu sein. Darin eingeschlossen sind alle Massnahmen, um unbefugten Dritten keinen Zugriff auf Personendaten und andere geschäftliche Unterlagen zu erlauben.

 

Callpoint verpflichtet sich, alle erfassten und eingegebenen Daten streng vertraulich zu behandeln und diese Daten dem Auftraggeber zu übermitteln, sobald die Projektarbeiten abgeschlossen sind. Wird vertraglich nichts anderes definiert, werden diese Daten drei Monate nach Projektende auf den Systemen der Callpoint endgültig gelöscht. Wird ein anderer Zeitrahmen vereinbart, muss dies schriftlich im Vertrag festgehalten werden.

 

Allgemeine Bedingungen

Haftung

Callpoint haftet nur bei Nachweis rechtswidriger Absicht oder grober Fahrlässigkeit und nur für unmittelbare Schäden. Darüber hinausgehende Schadenersatzansprüche des Auftraggebers gegen Callpoint sind ausgeschlossen. Dem Auftraggeber ist bekannt, dass die Erbringung von Dienstleistungen der Callpoint von der Verfügbarkeit des Netzes sowie von äusseren, insbesondere atmosphärischen, geographischen oder topographischen Einflüssen abhängen kann, und dass es deshalb unter Umständen zu zeitweiligen Unterbrechungen oder Beschränkungen in der Verfügbarkeit der Dienstleistungen von Callpoint kommen kann. Unterbrechungen sind auch aus Gründen höherer Gewalt sowie aus technischen Gründen möglich.

Störungen, Störungsbehebung

Der Auftraggeber wird allfällige Störungen und Unterbrechungen, welche die Erbringung der Dienstleistung hindern, unverzüglich nach Kenntnisnahme der Callpoint mitteilen und gegebenenfalls bei der Behebung dieser mitwirken. Callpoint wird im Rahmen der technischen und personellen Möglichkeiten die Störungen/ Unterbrechungen so rasch als möglich beheben.

Zahlungskonditionen

Alle Preise sind netto in CHF, zahlbar innert 30 Tagen ab Rechnungsdatum und exklusive Mehrwertsteuer. Die Rechnungsstellung erfolgt monatlich.

Inkrafttreten, Vertragsdauer und Kündigung

Der Vertrag tritt mit Service-Aktivierung in Kraft und wird für eine unbefristete Dauer abgeschlossen. Der Vertrag kann mittels schriftlicher Kündigung jeweils auf Ende eines Monats, unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 1 Monat, von beiden Parteien gekündigt werden.

Gerichtsstand

Ausschliesslicher Gerichtsstand ist Baden.